Wie kam ich zur philippinischen Geistheilung? Hm, das war gar nicht so leicht. Und es dauerte ziemlich lange, bis ich da war, wo ich jetzt bin. Aber ich fange einfach mal an.
Im November 2005 erfuhr ich einen stechenden Schmerz in meinem Rücken. Von Jetzt auf Gleich ging nichts mehr. Es folgte das übliche Procedere: Besuch beim Hausarzt, der aber keinerlei Gelenkbeschwerden feststellen konnte in meiner Hüfte. Deshalb wurde ich an einen Orthopäden überwiesen.
Mein Besuch beim Orthopäden dauerte allerdings nicht sehr lange. Einschließlich der Wartezeit im Wartezimmer, dem Röntgen meiner Hüfte, dem Diktieren in das Diktaphon und dem Patientengespräch dauerte das Ganze genau zehn Minuten.
Ich saß also dem Orthopäden gegenüber. Hinter ihm befand sich mein beleuchtetes Röntgenbild. Er selbst diktierte in sein Diktaphon so leise, dass ich nur ein Genuschel wahrnahm. Ich fragte: "Was haben Sie feststellen können?" Die Antwort kam knapp: "Sie haben Arthrose in Hüfte und Wirbelsäule." Ich war geschockt. Ich wusste nur, dass es eine chronische Krankheit ist. Ich fragte erneut: "Und was kann ich dagegen tun? Sport? Gymnastik? Irgendwelche speziellen Übungen?" Antwort: "Nein. Dagegen kann man nichts machen. Damit müssen Sie leben. Aber ab 60 ist das normal."
Wie bitte? Ich war gerade erst 45. Und sollte mich mit Arthrose abfinden? Auf keinen Fall!
So machte ich mich auf die Suche nach entsprechender Literatur. Aber überall fand ich die gleichen Hinweise. Es gab wohl tatsächlich keine Heilung bei Arthrose. Die Krankheit konnte zwar langsamer voran schreiten, aber eine Heilung war nicht möglich. Das war ein weiterer Schock für mich.
Instinktiv wusste ich aber, dass das nicht der Weisheit letzter Schluss war. Ich wusste nur nicht, wo ich beginnen sollte. 
Um es kurz zu machen: Im Frühjahr 2012 stieß ich auf die Website einer jungen Dame, die die Ausbildung zum philippinischen Geistheiler anbot. Während eines Schnupperwochenendes im August 2012 durfte ich eine Behandlung auf ihrer Liege genießen. Bei dieser Behandlung verpuffte im wahrsten Sinne des Wortes mein Arthroseschmerz in der Hüfte. Mittlerweile war die Arthrose so weit fortgeschritten, dass ich mich nur noch am Treppengeländer hochziehen konnte. Und nun ... einfach ganz sanft verpufft. WOW. 
Aber als Skeptikerin vor dem Herrn konnte ich es nicht glauben. Bei dem anschließenden Gespräch fragte ich die junge Dame, ob der Schmerz vielleicht wiederkommt. Sie schaute mich spitzbübisch grinsend an und meinte: "Vergiss es."
Und sie behielt recht! Heute, im Jahre 2019, bin ich immer noch schmerzfrei. Ich bin sicher, dass ich die kleineren Baustellen, die ich immer noch habe, auch bald überwunden haben werde. Es gibt verschiedene Methoden, die mir dabei helfen werden. Aber diese Begebenheit auf der Liege werde ich in meinem ganzen Leben niemals vergessen. Und ich werde immer und überall darüber Zeugnis ablegen.

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